Gute Nachricht

Niemand muss ein medienpädagogisches Konzept „neu erfinden“.
Es gibt bereits klare fachliche Leitlinien, an denen sich Schulen orientieren können.


Wichtige Orientierungsrahmen

📌 DigCompEdu

https://joint-research-centre.ec.europa.eu/system/files/2018-09/digcompedu_leaflet_de_2018-01.pdf

  • beschreibt digitale Kompetenzen von Lehrkräften

  • Fokus: Unterricht, Bewertung, Organisation, professionelle Entwicklung

👉 Hilft bei der Frage:
Was brauchen Lehrkräfte, um digitale Medien sinnvoll einzusetzen?


📌 Medienkompetenzen der KMK

https://www.kmk.org/fileadmin/Dateien/pdf/PresseUndAktuelles/2016/2016_12_08-KMK-Kompetenzen-in-der-digitalen-Welt.pdf

  • bundesweiter Kompetenzrahmen 

  • Kompetenzbereiche für Schülerinnen und Schüler

  • z. B.:

    • Informationen finden & bewerten

    • Produzieren & Präsentieren

    • Kommunizieren & Kooperieren

    • Schutz & Verantwortung

👉 Gute Grundlage für Unterrichtsentwicklung.


📌 IKT-Vorgaben des Landes Sachsen-Anhalt

https://lvwa.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Bibliothek/Politik_und_Verwaltung/LVWA/LVwA/Dokumente/3_wirtschaft_kultur_verbrschutz_bau/306/IKT_Foerderprogramm_2023/IKT-Richtlinie_Anlage_1V1.pdf

  • definieren, was als qualitativ gutes Medienbildungskonzept gilt

  • beschreiben:

    • pädagogische Zielsetzung

    • schulische Organisation

    • Nutzung im Fachunterricht

    • Fortbildung & Weiterentwicklung

👉 Wichtig:
Hier steht bereits, was das Land erwartet – das Konzept muss also nichts „beweisen“, sondern nachvollziehbar darstellen, wie die Schule arbeitet.


Merksatz für Schulen

Ein gutes medienpädagogisches Konzept
verbindet Schulprofil, Organisation und vorhandene Leitplanken.