2️⃣ Organisation & Verantwortung: Wer kümmert sich eigentlich darum?
Warum das wichtig ist
Medienpädagogik funktioniert im Alltag nur, wenn:
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Verantwortlichkeiten klar sind
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Aufgaben nicht an Einzelpersonen hängen
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Formate realistisch bleiben
Ein Konzept beschreibt also nicht nur was, sondern auch wer und wie.
Mögliche Verantwortungsmodelle (Beispiele)
🔹 Steuergruppe / Arbeitsgruppe Digitalisierung
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Zusammensetzung: Lehrkräfte, ggf. Schulleitung, Medienpädagogik, IT-Koordination, idealerweise Schülervertretung oder Schüler-AG
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Aufgaben:
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Austausch über Unterrichtspraxis / Lernpraxis
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Weiterentwicklung des Konzepts
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Abstimmung mit Schulträger / Landesschulamt
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👉 Muss keine zusätzliche Belastung sein – oft reicht ein Treffen pro Halbjahr.
🔹 Medienbeauftragte / Koordinierende Personen
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bündeln Informationen, sind Multiplikatoren
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halten Kontakt zu Fortbildungsangeboten
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sind Ansprechpersonen im Kollegium
- geben Feedback an Schulträger und Schulleitung
💡 Wichtig: nicht alles selbst machen, sondern koordinieren.
Niedrigschwellige Formate für den Schulalltag
Diese Formate passen gut in den Alltag und brauchen wenig Vorbereitung:
☕ Digitalcafé
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kurze Treffen (30–45 Minuten)
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freiwillig
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ein Thema pro Termin (z. B. „Moodle einfach nutzen“, „iPads im Unterricht“)
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Austausch auf Augenhöhe
🧩 Praxis-Miniformate
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„5 Minuten – ein Tool“
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kurze Vorstellung im Rahmen einer Konferenz oder Dienstberatung
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direkt aus der Unterrichtspraxis
👥 Kollegiale Hospitation
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voneinander lernen
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keine Bewertung
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Fokus: Wie werden Medien konkret eingesetzt?
➡️ Solche Formate zeigen: Medienpädagogik ist Teil des Schulalltags, nicht extra Arbeit.