• Trägerkonzept

    • Standardisierung ist für den Schulträger eine zentrale Voraussetzung, um die IT-Infrastruktur für über 33.000 Nutzerinnen und Nutzer an 65 Schulstandorten verlässlich betreiben, administrieren und finanzieren zu können. Die Anforderungen an schulische IT sind dabei sehr unterschiedlich und reichen von einfachem Unterrichtseinsatz bis hin zu spezialisierten Anwendungen. Um diese Vielfalt beherrschbar zu machen, werden technische Grundlagen bewusst vereinheitlicht.

      Diese Standardisierung bedeutet keine Einschränkung pädagogischer Gestaltung. Sie schafft im Gegenteil die Grundlage dafür, pädagogischen Gestaltungsraum zu ermöglichen: von tragfähigen Schulnetzkonzepten über die Nutzung verschiedener digitaler End- und Arbeitsgeräte – vom Tablet über Laptops bis hin zu Hochleistungsrechnern für CAD-Anwendungen – sowie den Einsatz spezialisierter Technik wie digitaler Stickmaschinen, 3D-Druckern oder Mikrocontrollern.

      Bei der Umsetzung achten wir auf Kompatibilität, offene Standards und eine betriebssystemunabhängige Nutzung der IT-Infrastruktur. Das gilt auch für zentrale Funktionen wie das Spiegeln von Endgeräten auf digitale Anzeigesysteme, unabhängig vom eingesetzten Gerät oder Betriebssystem.

      Das vollständige Schulträgerkonzept wird derzeit final überarbeitet und ist in Kürze hier verfügbar.